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Mittwoch, 24. Juli 2024

Kuriose Anzeigen aus dem Wilden Westen

Beim Durchstöbern alter Zeitungen aus der Zeit des Wilden Westens fallen mir immer wieder die Anzeigen auf, die aus heutiger Sicht kurios oder sonderbar erscheinen. In diesem Blogpost wollte ich einmal eine kleine Auswahl solcher Werbungen auflisten. 


Auslöser dieser kleinen Werbeschau ist diese Anzeige für Asbest-Dachdecken, gefunden im "The Daily Independent" aus Laramie City, Wyoming vor genau 150 Jahren (24. Juli 1874). "Praktisch Feuerfest", "weist Wasser effektiv ab", "das beste Produkt im Markt" - in solchen und ähnlichen Tönen werden die Wunder und Vorzüge aufgelistet, warum die (zu diesem Zeitpunkt) etwa 1000 Einwohner von Laramie ihre Häuser mit dem (heute nachweislich als gesundheitsschädlich und gefährlich bekanntem) Asbest decken sollten! 



Kokain gegen Haarausfall? Das scheint diese Anzeige aus dem Jahr 1879 zu implizieren! Die stimulierende Wirkung von Kokain galt in diesen Tagen als regelrechtes Wundermittel. Es ist nicht ganz klar, ob es sich in diesem Fall nicht eventuell um Etikettenschwindel handelt: Eine Flasche des Produkts aus dem Jahr 1906 soll laut Smithsonian Institute einfach nur zu je 50% aus Alkohol und Kokosfett bestehen... deswegen wohl auch "CocoA-ine". Aber in den 1880er Jahren war Kokain in mehreren Patentarzneimitteln enthalten: Kokain-Lutschtabletten wurden als wirksame Mittel gegen Husten, Erkältungen und Zahnschmerzen empfohlen (wie die unten gezeigte Anzeige aus dem März 1885 verdeutlicht). Ärzte und Apotheker verschrieben es häufig zur Behandlung von Verdauungsstörungen, Melancholie, Schmerzen und sogar zur Linderung von Erbrechen in der Schwangerschaft. Kokain war weithin verfügbar und konnte rezeptfrei erworben werden. Es wurde in Hustenmitteln, Einläufen und Umschlägen verwendet. Bis 1885 wurde Kokain in verschiedenen Formen verkauft - als Zigaretten, Pulver und sogar als Injektion mit einer Nadel. In der Medizin wurde es häufig als Lokalanästhetikum verwendet.


Allerdings kam Kokain um die Jahrhundertwende mehr als Droge in Verruf und verschwand um diese Zeit immer mehr aus handesüblichen Produkten. Ein Paradebeispiel: Im Jahr 1885 führte ein gewisser John Styth Pemberton aus Atlanta, Georgia, der zuvor Patentarzneimittel wie Triplex Liver Pills und Globe of Flower Cough Syrup hergestellt hatte, „French Wine Coca“ im Markt ein, das als „ideales Nerven- und Stärkungsmittel“ beworben wurde. Das Produkt basierte in hohem Maße auf dem Extrakt von Cocablättern. Im Jahr (1886) darauf brachte Pemberton einen Sirup namens „Coca-Cola“ auf den Markt, der nach einem Extrakt aus der Kolanuss benannt war. Zu verschiedenen Zeiten wurde er als „bemerkenswertes therapeutisches Mittel“ und als „souveränes Heilmittel“ für eine lange Liste von Beschwerden, einschließlich Melancholie und Schlaflosigkeit, beworben. Coca-Cola enthielt einst schätzungsweise neun Milligramm Kokain pro Glas. (Zum Vergleich: Eine typische Dosis oder „Linie“ von Kokain beträgt 50-75 mg.) 1903 wurde das Kokain schließlich aus dem "Coca-Cola" Sirup entfernt.


Schrotflinten und Kakao - Diese Anzeige aus einer Zeitung in Missouri aus dem Jahr 1879 finde ich vor allem wegen der - heute eher befremdlichen - Kombination der beworbenen Produkte amüsant.

"Die größte Show auf Erden" - P.T. Barnum kommt nach St. Louis! Der Schausteller war für seinen wandernden Zirkus - und nicht nur für die darin gezeigten artistischen Darbietungen, sondern auch für die ausgefeilten "Wunder und Sensationen" - die häufig nicht viel mehr waren als mit erfundenen Hintergrundgeschichten ausgestatteten Tricks und Täuschungen" - im ganzen Land berühmt. Da es Barnum aber auch wie kaum ein anderer in dieser Zeit verstand, die Werbetrommel zu rühren (wie diese ganzseitige Anzeige im St. Louis Post-Dispatch vom 11. August 1879 eindrücklich zeigt), gelang es ihm dennoch, Tausende Schaulistiger in seine Shows zu ziehen. "There's a sucker born every minute" ("Jede Minute wird ein Trottel geboren") ist ein Ausspruch, der dem "größten Showman aller Zeiten" gerne zugeschrieben wird.


Wo bekamen Bürger im Wilden Westen, vor 150 Jahren, ohne Internet und fernab jeder Buchhandlung, Gesetzestexte oder Vorlagen für rechtliche Dokumente und Urkunden her? Natürlich von ihrer lokalen Tageszeitung, wie der Cheyenne Daily Leader (Cheyenne, Wyoming) am 24. Juli 1874 selbst bewirbt. Amüsant auch, dass zwischen diese Eigenwerbungen auch eine Kleinanzeige zum Verkauf zweier Stuten samt Junghengsten eingebettet ist.


Warnung vor Nähmaschinen-Plagiaten, gefunden in der "Freien Presse für Texas" (San Antonio, Texas) aus dem März 1881. Auch im tiefsten Texas ist diese Anzeige irgendwie typisch deutsch, bewirbt sie doch Qualitätsarbeit, 6 Jahre Garantie und den Verweis, "echte" White-Nähmaschinen nur von "regulären authorisierten Verkäufern" zu beziehen. Und wo wir schon bei der deutschen Gemeinde im texanischen Wilden Westen sind...



...den etwa 4.000 Einwohnern des texanischen Ortes Brenham schien überaus wichtig gewesen zu sein, in welchen Lokalitäten überall der Mai-Bock von Anheuser-Busch bezogen werden kann, wie dieser Ausschnitt vom 24. April 1881 verdeutlicht (die 9 hier gezeigten Kleinanzeigen sind beileibe nicht die einzigen!). 



Mittwoch, 17. Juli 2024

Vor 150 Jahren: "2000 Cheyenne, Kiowa und Arapaho auf dem Kriegspfad"

 Der Daily Express aus San Antonio, Texas, hält in seiner Freitagsausgabe vom 17. Juli 1874 die folgende Nachricht für seine Leser bereit: 

Quelle: Texas Digital Newspaper Program in The Portal to Texas History. University of North Texas Libraries. accessed July 17, 2024

"John D. Miles, Indianeragent der Cheyenne und Arapahoe Agency am North Fork of Indian River, telegraphiert am 7. Juli aus Osage City, Kansas, nach Washington, dass 2000 Cheyennes, Kiowas und Arapahoes auf dem Kriegspfad sind. Er sei mit einer kleinen Eskorte von der Agency nach Osage City gereist, wisse von fünf ermordeten Männern, von denen einige an ihre Wagen gefesselt und verbrannt worden seien, und er fürchte um die Sicherheit anderer Züge. Er fordert lautstark Truppen zur Bestrafung dieser Indianer. Sie hatten auch eine Ranch am Canadian River überfallen, drei Weiße getötet und wurden zurückgeschlagen, wobei sie elf ihrer Leute verloren.

In der Depesche heißt es, Kommissar Smith habe im vergangenen Jahr empfohlen, diese Stämme, die in Texas zahlreiche Raubzüge verübten, vollständig zu unterwerfen und sie zu zwingen, ihre Anführer aufzugeben. Dies wurde nicht getan, und die Unruhen gehen jetzt von demselben turbulenten Teil der Stämme aus, von denen die meisten friedlich im Reservat Fort Sill leben, wo Satanta, Big Tree und ihre anderen prominenten Häuptlinge noch immer in Übereinstimmung mit ihrer Vereinbarung leben."

Dieser Artikel ist beispielhaft für eine Reihe anderer Beiträge, die in der Zeit der sogenannten Indianerkriege gedruckt wurden und welche die Spannungen zwischen weißen Siedlern und Natives, vor allem in Regionen wie Kansas oder Texas, darlegten. 

Zum Hintergrund: Schon vor dem Bürgerkrieg hatten die Spannungen zwischen indigenen Völkern - speziell in diesem Fall Cheyenne, Kiowa und Arapahoe - und weißen Siedlern zugenommen, als nach Goldfunden auf dem Gebiet der Natives Siedler in ihr Gebiet vordrangen und die amerikanische Regierung, statt die Siedler zurückzuhalten, alte Verträge mit den einzelnen Stämmen ignorierte oder einseitig aufkündigte. Als der amerikanische Bürgerkrieg begann, verbündeten sich Cheyenne, Kiowa und Arapahoe mit dem Ziel, den "Bruderkrieg zwischen den Staaten" zu nutzen und die Weißen auf eigene Faust zurückzudrängen. Die US Armee reagierte drastisch: am 29. November 1864 griffen im "Sand Creek Massacre" etwa 700 Soldaten der 3rd Colorado Cavalry unter Leitung des US volunteer General John Chivington ein mutmaßliches Kriegslager der Kiowa und Arapahoe an. Doch statt eines Kriegerlagers fanden die Soldaten friedliche, zivile Natives vor. Als die  einseitige "Schlacht" vorüber war, waren (nach einigen Schätzungen) bis zu 600 Cheyenne und Arapahoe tot - die meisten davon Frauen und Kinder. Ironnischerweise befanden sich unter den getöteten Stammesführern der beiden Völker überwiegend jene, die versucht hatten, auf ein friedliches Miteinander zwischen Natives und weißen Siedlern hinzuarbeiten. Statt dessen schlugen sich die meisten Kämpfer der indigenen Allianz nun auf die Seite der sogenannten "Dog Soldiers", Kriegshäuptlingen wie Satanta oder Big Tree, die den aktiven Krieg mit den Weißen suchten (Satanta hatte tatsächlich zuvor selbst zu den gemäßigten Kiowa gehört, die eher den Frieden suchten). Trotz diverser neuer Friedensverträge sollten sich die Feindseligkeiten über diesen Vorfall noch jahrzehntelang erhalten - und in Kriegsbanden wie der im obigen Artikel erwähnten niederschlagen. Speziell die Kiowa sollten unter dem Vorfall nachhaltig leiden, war ein großer Teil ihrer Führungsstruktur in diesem Angriff getötet worden; der "letzte Häuptling der vereinten Kiowa", Dohäsan, starb 1866, und das Volk zersplitterte in kleinere Stammesverbände. (Der Vermerk über den "friedlichen Verbleib" Satantas ist  in diesem Beitrag auch sehr bitter ironisch: Satanta war bis September 1873 im Staatsgefängnis von Huntsville inhaftiert, doch nachdem einige Augenzeugen schworen ihn bei einem Angriff der Kiowa bei der zweiten Schlacht von Adobe Walls gesehen zu haben - seine Präsenz dort ist bis heute umstritten, nicht zuletzt weil die Schlacht Ende Juni 1874 stattfand, während der hier gezeigte Artikel angibt, dass sich Satanta weiter in seiner Reservation aufhalte - wurde er im Oktober 1874 erneut verhaftet und in Huntsville inhaftiert, wo er 4 Jahre später Selbstmord beging).

Mittwoch, 19. Juni 2024

19.6.1874: Ein Lobgesang auf Wyoming

 Eine typische Frontier-Zeitung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts umfasste in der Regel 4 Seiten, die nicht selten wie folgt befüllt waren:

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library

Dieses - zugegebenermaßen etwas extreme - Beispiel zeigt den Laramie Daily Sentinel vom 19. Juni 1874: Sieben eng beschriebene Spalten Text, von denen bis zu 6 ausschließlich mit Anzeigen aus Laramie City (Wyoming) oder dem umgebenden Albany County befüllt waren und oft nur ein oder zwei Spalten Nachrichten oder Kommentare lieferten. Und selbst diese bestanden oft nur aus Anekdoten - oder wohl eher mehr oder weniger geschmackvollen Witzen...

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library

Laramie City wurde 1868 als Eisenbahnstadt gegründet; laut Zensus von 1870 lebten in dem Ort 828 Personen, bis 1880 war die Stadt immerhin auf knapp 2700 Einwohner gewachsen; 1874 dürfte diese Zahl also so um die 1500 oder 1600 gelegen haben. Doch das hindert den Autoren des Sentinel nicht daran, die Stadt in höchsten Tönen zu loben (eine der schönsten Städte entlang der Transkontinentalen Eisenbahn"), kann sie doch bereits "5 Kirchen von 5 Konfessionen (allesamt mit Orgeln, drei davon mit Glocken), eine Schule mit 150 Lernwilligen und eine Hochschule" vorweisen. Und auch die Freimaurer und ein Templerorden sind bereits ortsansässig...

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library

Mehr als ein Drittel des gesamten "redaktionellen Inhalts" dieser Ausgabe sind Lobpreisungen auf all die Vorzüge, die das junge Wyoming Territory (erst ab 1868 offiziell zur Besiedlung freigegeben und bis zum Jahr 1880 mit etwa 20000 Einwohner auf seinen circa 250.000 Quadratkilometer gesegnet) zu bieten hat: Das Land biete eine derartig wunderbare Fülle an verschiedenem jagbaren Wild, (studiert in "jedem Sommer[...]von den größten Naturforschern und -gelehrten"), dass, Zitat, "ein englischer Gentleman, der hier für zwei Jahre jagte und anschließend hier abreiste, um in der Wildnis von Afrika und Indien Löwen, Tiger, Rhinozerosse und Elefanten zu jagen, hierher geschrieben hat, dass der Sport dort als Jadggebiet nicht annähernd an Wyoming heranreiche".


Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library


Überhaupt ist alles an Wyoming das beste, schönste und reichhaltigste, dass Amerika zu bieten habe: Kein anderes Gebiet dieser Erde sei so reichhaltig an verschiedenen Bodenschätzen, oder habe eine so vielfältige Flora und Fauna zu bieten, wie das Territorium an den Rocky Mountains.

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library


Auch für Kranke sei das Wyoming Territory, mit seiner wunderbaren Bergluft und den vielen heißen Quellen, ein wahres Paradies...

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library



Und haben wir bereits die Bodenschätze erwähnt, die mit nur "sehr geringem Aufwand an Kapital" geborgen werden können?

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library


Und natürlich ist Wyoming "dazu bestimmt, das größte Viehbestand produzierende Gebiet Amerikas zu werden". So ganz unwahr ist diese Behauptung nicht: Wyoming wurde in der Tat bis 1890 zu einem der drei größten Gebiete für Schaf- und Rinderzucht in den Vereinigten Staaten und ist nicht zuletzt deswegen bis heute noch als einer DER "Cowboy-Staaten" der USA bekannt:

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library


Persönlich am amüsantesten finde ich den Vermerk auf das Wetter in Wyoming: Das Wetter ist "fast immer klar und Hell, wir haben in diesem Land in vierzehn Jahren niemals so etwas wie einen feuchten, bewölkten, nebligen oder regnerischen Tag gesehen". (Das mit dem klaren Himmel mag zutreffen, aber Wyoming ist auch bekannt als einer der US-Bundesstaaten mit den größten Unterschied in Wetter- und Temperaturextremen: Lange Winter von Oktober bis April, nicht selten mit tage- oder wochenlangen Blizzards im Jahr, oft gefolgt von sehr heißen, trockenen Sommern; bemerkenswerterweise schweigt sich der Zeitungsartikel über Temperaturen vollständig aus).

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library



Auch Tipps für interessierte Einwanderer hat der Laramie Sentinel zu bieten: Auf keinen Fall sollen Immigranten, die vom Westen her kommend sich im Wyoming Territory niederlassen möchten, hierfür die Eisenbahn nehmen, sondern viel lieber das Geld in einen Wagen und ein ordentliches Ochsengespann investieren und die "vier bis acht Wochen" Reise auf diese Art zu bewältigen: Man spart eine Menge Geld, die man in ordentliche Tätigkeiten vor Ort investieren kann, und diese Art der Reise berge "keinerlei Gefahr" (oder sei "unendlich sicherer wie noch vor 12 oder 15 Jahren"...); sie sei vielmehr "ein Quell an Gesundheit und Vergnügen"!

Quelle: Wyoming Digital Newspaper Collection, University of Wyoming and Wyoming State Library

Man könnte noch viele weitere Stellen herauspicken; ich kann nur empfehlen, sich die Zeitung und die diversen Artikel zu den Lobpreisungen über die Wunder Wyomings einmal selbst vorzunehmen. Eine sehr kuriose und wundersame Zeitkapsel aus dem Frontier-Journalismus von vor 150 Jahren.

Eine Frage stellt sich mir allerdings: für wen waren diese lobpreisenden Ergüsse gedacht? Der Laramie Sentinel erschien nur in Laramie selbst - brauchten die 1500 Einwohner des Ortes wirklich Tipps, wie man "richtig" von Kalifornien nach Wyoming einwandert? Waren die Leser wirklich so erpicht darauf in einem Lokalblatt zu lesen, wie übermäßig toll ihr Territorium ist? Hat der Autor darauf spekuliert, dass ein auswärtiges Blatt auf diese Beträge aufmerksam wird und diese übernehmen möchte? Wir werden die Antwort darauf wohl nie erfahren.

(Überhaupt scheint der Redakteur und Herausgeber des Laramie Sentinel, ein gewisser J.H. Hayford, ein sehr sonderbarer Geselle gewesen zu sein, der das Blatt als sein persönliches Sprachrohr nutzte um seine  bisweilen doch etwas ... naja, sagen wir speziellen... Ansichten und Kommentare über Gesellschaft und Politik zu verbreiten. Die Wildwest-Zeit gilt ja oft als nicht besonders aufgeklärt, aber selbst in diesem Umfeld wirken die Auswüchse aus seiner Feder oft besonders ausfallend sexistisch oder rassistisch... aber das ist ein Thema für ein anderes Mal). 



Flora Mundis alias Tom King (Teil 2) – Wie sich Legenden bilden

"Desperado Tom King erschießt einen ihrer Verfolger" – mit dieser markigen Überschrift macht der Guthrie Daily Leader am 17.12.189...